Um Jugendliche vor den Einflüssen schädlicher Internetpornos zu schützen, sollen liebevolle Sexfilme als gute Alternative angeboten werden.
Kunst- und Medienminister Bablar (SPÖ): „Wir wollen unserem Nachwuchs Sex als etwas natürliches, liebevolles und schönes präsentieren, zu dem sie positive Gefühle haben und aufbauen können.
Auf unserer Internetseite sexundliebe.gv.at bauen wir eine Streamingplattform die Geschlechtsverkehr mit positiven Beziehungen zwischen Mann und Frau und anderen diversen Geschlechtern auf erotisch anregende Weise zeigt. Wir organisieren die Videos in Kategorien, sodass jeder nur sieht was er oder vielleicht auch sie sehen will. No offense ist da unser Motto für die Vielfalt.
Wir sehen einer offenen und lustvollen Gesellschaft mit Freude entgegen. Freundschaft.“
Kommentare
Ein Vater: „Bis mein Sohn 18 ist darf er mit Pornos nicht in Berührung kommen. Ich erinnere mich an mich selbst. Es ist der Reiz des Verbotenen, der Scham, der Aufregung erwischt zu werden, die Lust es trotzdem zu tun, obwohl es schmutzig ist. Das gehört zum Heranwachsen dazu. Diese Gefühle will ich meinem Sohn nicht nehmen.“
Ein Künstler: „Der Sexualtrieb ist etwas starkes und besonderes. Er muss unterdrückt, unterworfen und sublimiert werden um hohe Kunst ausprägen zu können! Wir Künstler brauchen einen unüberwindbaren Damm an dem sich unsere Energie aufstaut; verworrene Wege nimmt um ihn zu umfließen, bis er dann niedergebrochen wird und sich der Schwall an Energie in Kunstwerken ergießt!“