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der Echsenmensch Echse-Clintel spricht über das 100 x 100 Szenario

Redaktion: „Vielen Dank, dass Sie uns ein Interview angeboten haben, Herr Erich Echse-Clintel.“

Echse-Clintel: „Gerne, ich finde es so witzig was gerade passiert.“

Redaktion: „Was passiert denn gerade?“

Echse-Clintel: „Die Menschheit hat sich unbewusst auf das 100 x 100 Szenario eingeschossen. Pro Landkreis sollen 100 Menschen genügen. Wissen Sie, früher brauchten die höheren Menschen noch niedere Menschen um diese auszubeuten. Diese wiederum haben Tiere ausgenutzt – Nutztiere. In absehbarer Zeit machen KI und Roboter diese Zwischenschritte unerklärlich gehaltlos. Die relevante beschränkende Ressource wird eine intakte Umwelt mit noch funktionierendem Ökosystem sein. Viele viele Menschen bedeuten viele Bedürfnisse und daraus resultierend viele Belastungen für die Natur. 100 x 100 Menschen löst dieses Problem. 100 Landkreise auf der Welt mit je 100 Menschen. Das wären 10.000 Menschen insgesamt. Ungefähr so viele Menschen soll es auch während der großen Eiszeit gegeben haben. Das hat für die Menschheit genügt um genetisch zu überleben. Aber eigentlich bleiben – als Elite – dann fast nur noch wir Echsenmenschen übrig.“ (belustigt)

Redaktion: „Was passiert mit den Menschen? Reisen die anderen auf den Mars?“

Echse-Clintel: (grimmige Stimme) „Das plant vielleicht dieser Mask. Er ist tatsächlich keiner von uns und funkt uns immer wieder dazwischen.“

Redaktion: „Uns – damit meinen Sie Echsenmenschen?“

Echse-Clintel: „Ja. Weltfrieden mittels Gedanken.. Lassen wir das! Ich will seine Idee nicht weiter propagieren. Hirnrissig ..“

Redaktion: „Mask oder seine Ideen scheinen Sie aufzuregen.“

Echse-Clintel: „Als Echsenmensch passe ich mich an die Umgebungstemperatur an. Ich habe kein hitziges Gemüt. 100 x 100 ist auf dem Weg; wissen Sie was ich habe keine Lust mehr.“

(Echse-Clintel geht.)